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Eurasier und mehr...

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Der Eurasier

man nehme eine Wolfsspitzhündin und einen Chow Chow Rüden, füge eine Prise Samojede hinzu... so oder ähnlich habe ich es oft gehört in der Dissidenz, stimmt aber nicht, denn jeder Hund ist einzigartig und trägt gewisse Anlagen in sich, die er weitervererbt.

Tatsächlich hat sich Julius Wipfel Ende der 50er einen Traum erfüllt, den wohl jeder Hundeliebhaber schon einmal hatte. Herr Wipfel hatte einen sogenannten Besatzerhund, ein Überbleibsel der Truppenabzüge nach dem zweiten Weltkrieg, ein schwarzes Ungetüm, liebevoll in der Familie und wachsam gegen Fremde. Einen Hund, der mehr zum Partner als zum Hausgenossen wird und den man schmerzlich vermisst. Wer möchte nicht die Chance sich seinen Hund selbst zu züchten? Nur geht nicht jeder so akribisch und fundiert vor. Julius Wipfel hatte nach seinem Kanadier eine Wolfsspitzhündin aufgenommen und die Lorenz´chen Bücher gelesen, da war die Rede vom Chow Chow, aber Vorsicht ich bin gerade mal 40 Jahre alt und selbst ich kann mich an die Chows meiner Kinderzeit erinnern, die so gar nichts mit den heutigen Chows zu tun haben, da geht es noch um sehr ursprünglich, urwüchsige Hunde. Wipfel hat sich nicht nur kundig gemacht, er machte sogar eine Ausbildung zum Spezialzuchtrichter dieser Rasse. Schon damals, ohne Tierschutzgesetz und Auflagen, war es diesem Mann klar, dass man nicht einfach zwei Hunde nimmt, das Ergebnis abwartet und als Rasse vermarktet. Er hatte ein Ziel und zur Erreichung eines Ziels braucht man einen Weg, der ist oft steinig, aber das letztendliche Ergebnis überzeugt.

Ich könnte hier fortfahren und die Geschichte des Eurasiers aus verschiedenen Quellen nacherzählen, aber es gibt bereits eine wunderbare Eurasiergeschichte, erzählt von einem der Männer, die schon recht früh Anteil am Eurasierzuchtgeschehen hatten, deshalb hier der Link zur Eurasiergeschichte der ZG von Alfred Müller.

Die Ursprungsrassen

 

hier geht es bald weiter...

 

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